Erstes gefördertes Konzert mit Sara Magenta Schneyer fand in Berlin-Pankow statt

27. April 2015

Unter dem Motto „Klänge in Hoffnung“ stehen die Konzerte der Hoffnungskirche in Berlin-Pankow, durchaus beziehungsvoll zum beeindruckenden Singen der 27-jährigen Sopranistin Sara Magenta Schneyer,      

eine der beiden jungen Förderpreisträger 2014 unserer Johann-Sebastian-Bach-Stiftung. Zu hören war sie am 25. April 2015 in Bachs Oster- und Himmelfahrts-Oratorium, die mit Teilen aus den Kantaten BWV 66, 130, 145 bzw. BWV 6 und 128 erweitert zur Aufführung kamen. Gleich in der 1. Arie des Oster-Oratoriums „Seele, deine Spezereien sollen nicht mehr Myrrhen sein“ überraschte sie die Ohren und Herzen der zahlreichen Zuhörer durch ihren klangschönen, instrumental geführten Sopran mit erfrischender Höhe und deutlicher Artikulation. Ihre Stimme lässt die auf dem Gebiet der Barockmusik erfahrene Sängerin natürlich schwingen. Der abschließenden Himmelfahrts-Arie „Jesu, deine Gnadenblicke kann ich doch beständig sehn“ verlieh sie dadurch einen tröstlich-verheißungsvollen Ausdruck.

Veranstalter, die die Sopranistin für Aufführungen von vorzugsweise Bach-Kantaten verpflichten möchten, können sich bezüglich einer unterstützenden Finanzierung direkt an die Geschäftsstelle der Johann-Sebastian-Bach-Stiftung in Leipzig wenden.

Foto: Dietmar Spollert

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